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Kritikenrundschau: Challengers! – Party auf der Seitenlinie

Ein Turnier für zuhause? Mit Gummi-Enten, Vampiren, Visagisten und ein paar Aliens dazu? „Challengers!“ (Johannes Krenner und Markus Slawitschek bei 1 More Time Games und Z-Man Games) verspricht zumindest Absurdität. Ob sich das auch in Stadionatmosphäre für zuhause oder eher in ein wegen Regen abgesagtes Regionalligaspiel …

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Kritikenrundschau: Next Station London – Planung im Untergrund

Wer in einer fremden Stadt U-Bahn fährt, kennt dieses Gefühl von Verlorenheit: Man steht in irgendeiner Station, fährt mit dem Finger bunte Linien nach und versucht, sich durch den Untergrund irgendwie zur nächsten Touristenattraktion zu manövrieren. Da wäre es doch viel einfacher, wenn man, sagen wir, …

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Kritikenrundschau: Dorfromantik – Stadtflucht mit Plättchen

Raus aus der Stadt, ab ins Naherholungsgebiet! Oder gleich ab aufs Land, mit seinen wogenden Getreidefeldern, munter plätschernden Bächen und malerischen Dörfern. Danach zumindest klingtder Titel des auf einem Computerspiel basierenden „Dorfromantik“ (Michael Palm und Lukas Zach bei Pegasus Spiele). In ihren jeweiligen Medien haben unsere …

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Kritikenrundschau: Akropolis – griechischer Stein

Fast 60 Jahre dauerte dereinst der Bau der Akropolis in Athen. Ganz so lange spielt man „Akropolis“ (Jules Messaud bei Gigamic und Kobold Spieleverlag) nicht, deshalb haben unsere Jurymitglieder es auch in ihren jeweiligen Medien noch dieses Jahr geschafft, das Spiel zu besprechen und nicht erst …

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Kritikenrundschau: Splendor Duel – Juwelenjagd für zwei

Ein Klassiker neu ausgedacht: „Splendor Duel“ (Marc André und Bruno Cathala, Space Cowboys) ist die Zweipersonen-Variante des 2014 zum Spiel des Jahres nominierten „Splendor“. Mit verantwortlich ist Bruno Cathala, der schon mit „7 Wonders Duel“ das Kennerspiel des Jahres 2011 „7 Wonders“ zu einer spannenden Duellvariante …

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Kritikenrundschau: KuZOOka – die zoogenannte Freiheit

Die Tiere wollen aus dem Zoo ausbrechen. Da sie aber nicht so gut miteinander sprechen können, müssen sie sich auf andere Kommunikationswege verlegen. Soweit die Geschichte von „KuZOOka“ (von Leo Colovini bei Pegasus Spiele). Ob ein Aufbruch in die ersehnte Freiheit auch ein gutes Spiel wird, …

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