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Spielend für Toleranz

Spielend für Toleranz

Am Spieltisch sind alle Menschen gleich, für alle gelten dieselben Regeln, alle können mitspielen. Das ist die Idee von „Spielend für Toleranz“, einer Initiative, mit der Spielejournalistinnen und -journalisten sowie Bloggerinnen und Blogger ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.


Außerdem zählen Verlage, Autoren, Illustratoren, Spielekreise und so weiter zu den Unterstützern von „Spielend für Toleranz“. Mittlerweile haben einhundert dezentrale „Spielend für Toleranz“-Veranstaltungen mit der Unterstützung durch den Spiel des Jahres e.V. stattgefunden.



    • Seit mehr als sieben Jahren, etwa im zweimonatlichen Rhythmus, veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde im ostschweizerischen Sulgen einen „Nationen-Treff“. Es geht darum, so die Website der Gemeinde, „einen Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt, Einheimischen und Fremden, Christen und Angehörigen anderer Religionen“ zu schaffen, willkommen …

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    • Dass die hundertste Veranstaltung der Initiative „Spielend für Toleranz“ in Duisburg-Marxloh stattfindet, ist selbstverständlich Zufall. Aber ein Zufall mit Symbolcharakter. Denn der Stadtteil ist in den letzten Jahren hauptsächlich durch negative Schlagzeilen aufgefallen. Er verwahrlose, er versinke im Chaos, er sei angeblich eine „No-Go-Area“, so trompetete …

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    • Seit gut zwei Jahren existiert die BrettSpielUnion Dortmund – seit mehr als einem Jahr ist auch das Spielend-für-Toleranz-Spielepaket mit dabei. Organisiert wird die BrettSpielUnion von neun spielebegeisterten Menschen, zwischen 40 und 60 Spielerinnen und Spieler sind jeden Freitag (und manchmal an anderen Sonderterminen) bei dem regelmäßigen …

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