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Spielend für Toleranz

Spielend für Toleranz

Am Spieltisch sind alle Menschen gleich, für alle gelten dieselben Regeln, alle können mitspielen. Das ist die Idee von „Spielend für Toleranz“, einer Initiative, mit der Spielejournalistinnen und -journalisten sowie Bloggerinnen und Blogger ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.


Außerdem zählen Verlage, Autoren, Illustratoren, Spielekreise und so weiter zu den Unterstützern von „Spielend für Toleranz“. Mittlerweile haben einhundert dezentrale „Spielend für Toleranz“-Veranstaltungen mit der Unterstützung durch den Spiel des Jahres e.V. stattgefunden.



    • Zum 2. Mal fand sich Deufringen zusammen, um gegen Rassismus zu spielen. Calw/Aidlingen. Bereits im Frühjahr 2019 traf sich Deufringen, um sich gegen das aktuelle Problem der Ausgrenzung und Fremdenhass zu stellen. Am 9. November 2019 fand im Deufringer Schloss das 2. Mal „Spielend für Toleranz“ …

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    • Am 29. Februar 2020 fand im Stadtteil Nied im Frankfurter Westen die erste „Spielend für Toleranz“-Veranstaltung statt. Gespielt wurde in der Kirche Dreifaltigkeit, Teil der Katholischen Pfarrgemeinde St. Markus. Die Gemeinde St. Markus ist im Jugendbereich in Nied sehr aktiv – dort gibt es beispielsweise den …

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    • Schon zum zweiten Mal fand am 18. Januar eine Veranstaltung unter dem Motto „Spielend für Toleranz“ im nordrhein-westfälischen Marl statt. Organisiert wurden die Veranstaltungen dort durch den Verein „Marl spielt! e.V.“, der durch das ehemalige Kinderspiel-des-Jahres-Jurymitglied Tina Kraft gründet wurde. Der Verein organisiert in Marl einen wöchentlichen …

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    • Seit 2018 widmet sich der Verein Spielkultur Frankfurt der Förderung des Spielens „mit all seinen Facetten in Frankfurt am Main und Umgebung“. Dazu gehören regelmäßige Spieleabende, zur Zeit sogar zweimal wöchentlich – aber auch Ausflüge zu Spielemessen sowie soziale Projekte. Am 17. November 2019 fand die …

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    • Spieletest.at ist eine österreichische Seite für Spielerezensionen, deren Rezensenten und Rezensentinnen über Neuheiten und Klassiker schreiben, auf Spielemessen gehen, über Preise berichten und ihre Gedanken zu Spielen teilen. Als eine große deutschsprachige Seite für Spielekritik unterstützt spieletest.at „Spielend für Toleranz“: „Geniale Aktion!!“, schreibt Redaktionsmitglied Simon Kriese …

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    • Das Café Portstrasse in Oberursel ist ein Jugendtreff, der viel bietet: Man kann sich dort einfach treffen, es gibt verschiedene pädagogische Angebote aber auch Workshops, Ausflüge, Internet, einen Tischkicker und digitale Spiele – selbstverständlich aber auch analoge Spiele. Der erste der Brettspieltage dort war, schreibt einer …

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    • Mit zahlreichen Kooperationspartnern – darunter auch der Förderung im Rahmen von „Spielend für Toleranz“ – richtete der Verein Würfelpech e.V. Sachsen-Anhalts größte Spieleveranstaltung aus. Mit Unterstützung der Stadt Halle, der Stadtbibliothek sowie zahlreichen Spieleverlagen und Vereinen schaffte es „Halle spielt!“ 2018, im zweiten Jahr seines Bestehens, …

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    • Seit 2006 bietet „Hand zu Hand e.V.“ in Bremen mit einem vierköpfigen Team psychosoziale Beratung für hörgeschädigte und gehörlosen Menschen. Das geht über Beratung bei „alltäglichen“ Krisen bis hin zur Beratung bei Gewalterlebnissen oder Suchtmittelabhängigkeit. Ziel des Vereins ist es, ein Therapieangebot in Gebärdensprache aufzubauen – …

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    • Seit mehr als sieben Jahren, etwa im zweimonatlichen Rhythmus, veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde im ostschweizerischen Sulgen einen „Nationen-Treff“. Es geht darum, so die Website der Gemeinde, „einen Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt, Einheimischen und Fremden, Christen und Angehörigen anderer Religionen“ zu schaffen, willkommen …

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    • Dass die hundertste Veranstaltung der Initiative „Spielend für Toleranz“ in Duisburg-Marxloh stattfindet, ist selbstverständlich Zufall. Aber ein Zufall mit Symbolcharakter. Denn der Stadtteil ist in den letzten Jahren hauptsächlich durch negative Schlagzeilen aufgefallen. Er verwahrlose, er versinke im Chaos, er sei angeblich eine „No-Go-Area“, so trompetete …

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