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Stipendium

Das Spieleautoren-Stipendium soll „Nachwuchskräften“ Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Spieleszene ermöglichen. Hierbei soll nicht nur der Blick für die reine Autorentätigkeit geschärft werden, auch Verbraucherperspektiven und spieltheoretisches Umfeld gehören zu den Inhalten.

Begründer des Stipendiums war im Jahr 1995 Friedhelm Merz. Nach seinem Tod führte der Verein „Spiel des Jahres“ seine Idee fort und trägt das Autorenstipendium finanziell. Um Fahrtkosten und Spesen der Stipendiaten abzudecken, steht eine Summe von 3.000 Euro zur Verfügung. Vorgesehen sind vier je einwöchige Praktika, unter anderem bei einem Spieleverlag und im Spielwarenfachhandel. Abschließend erstellen die Stipendiaten einen Praktikumsbericht, der auf dieser Seite und in der Zeitschrift „Spiel & Autor“ veröffentlicht wird.

Organisiert wird das Stipendium von der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), und vergeben wird es alljährlich auf deren Göttinger Spieleautorentreffen. Eine Jury aus dem Preisträger des Vorjahres und zwei von der SAZ benannten Personen wählt eine Autorin oder einen Autoren für den Förderpreis aus.

Das Bewerbungsformular für 2020 wird im kommenden Jahr hier zur Verfügung gestellt.

Die Stipendiaten


Michael Modler gewinnt Autorenstipendium 2019

Michael Modler

Der Sozialpädagoge Michael Modler gewinnt das mit 3000 Euro dotierte Spieleautoren-Stipendium, das ihm in der Göttinger Lokhalle überreicht wurde. Eine von der Spiele-Autoren-Zunft benannte Jury, der der Vorjahresgewinner Richard Haarhoff sowie die renommierten Spieleredakteure Lothar Hemme und Henning Kröpke angehören, hatte Modler ausgewählt. Der Verein „Spiel des Jahres“ finanziert das im Rahmen des Göttinger Spieleautorentreffens vergebene Stipendium.

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Alle Stipendiaten

2019: Michael Modler
2018: Richard Haarhoff
2017: Paul Schulz
2016: Marco Kujat
2015: Sophia Wagner
2014: Janosh Kozák
2013: Michael Luu
2012: Martin Gil-Wünschmann
2011: Janet Kneisel
2010: Karin Hetling
2009: Ulrich Blum
2008: Uwe Martin
2007: Bernhard Kläui
2006: Matthias Prinz
2005: Sebastien Pauchon
2004: Maren Kruse
2003: Marco Teubner
2002: Frank Czarnetzki
2001: Wolfgang Dirscherl
2000: Jens Rademaker
1999: Gunnar Kuhlencord
1998: Martin Osteroth
1997: Herbert Biella
1995: Jens-Peter Schliemann