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Halle: Größer denken

Mit zahlreichen Kooperationspartnern – darunter auch der Förderung im Rahmen von „Spielend für Toleranz“ – richtete der Verein Würfelpech e.V. Sachsen-Anhalts größte Spieleveranstaltung aus. Mit Unterstützung der Stadt Halle, der Stadtbibliothek sowie zahlreichen Spieleverlagen und Vereinen schaffte es „Halle spielt!“ 2018, im zweiten Jahr seines Bestehens, auf gute 1000 Teilnehmende zu kommen – zur dritten Veranstaltung im September 2019 kamen schon 2000 Menschen auf dem Hallmarkt und in der angrenzenden Stadtbibliothek zusammen.  Im Vorfeld der Veranstaltung 2018 sagte Judith Marquardt, die Kulturbeigeordente der Stadt Halle, der Mitteldeutschen Zeitung: „Wir wollen das Kulturgut Spiele stärken.“

Das Organisationsteam mit Teresa Fritsch (3. v rechts) und Judith Marquardt (2. von rechts)

2019 sorgten 44 Helfer und Helferinnen dafür, dass die Spiele auch zügig gespielt werden konnten. „Auch in diesem Jahr nahmen die Besucher die Veranstaltung positiv auf und lobten besonders die engagierten und freundlichen Spieleerklärer. So konnten sich die Besucher einfach hinsetzen und hatten jemanden, der mit ihnen das Spiel spielte, ohne sich selbst erst mit den Regeln auseinander setzen zu müssen“ resümiert der zweite Vorstand von Würfelpech e.V., Teresa Fritsch.

Haufenweise Helferinnen und Helfer in Halle

Besonderes Augenmerk wurde im Jahr 2019 auf die Erweiterung des Programmes für Kinder gelegt. Auch auf Geflüchtete wurde bei der Erstellung des Programmes geachtet: „Unter dem Motto ‚Spielend für Toleranz‘ wurden extra sprachneutrale Spiele in das  Angebot aufgenommen und es waren Dolmetscher vor Ort, um auch Flüchtlingen die Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen“, schreibt Fritsch. Von Kindern über Kenner bis hin zu Senioren: „Das Ergebnis war ein bunter Tag aus lachenden Menschen und staunenden Gesichtern – sowohl bei den Besuchern als auch den Helfern“, schreibt Fritsch. “Halle Spielt!“ soll auch 2020 wieder stattfinden.

Klask!

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