Roberto Fraga |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2007
Ein Kind ist der König und ruft zur Raterunde. Er setzt sich auf die eine Seite der senkrecht aufgestellten Magnettafel und pinnt verdeckt ein Bild an. Auf der anderen Seite sitzt das Rateteam. Magnete haften auf beiden Seiten an der gleichen Stelle, lassen sich aber leicht verschieben. Nun gibt der König markante Punkte des Bildes
Christian Tiggemann |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2007
Der König ist schon unterwegs zur Burg, doch die neuen Türme zu seiner Begrüßung sind noch nicht fertig. Das Baumaterial für den Turmbau liegt außerhalb der Burg bereit. Dazu gibt es ein raffiniertes Spezialwerkzeug: Ein Gummiband wird um den Baustein geschlungen. Mit vier Schnüren zugleich ziehen und heben ihn die Kinder an seinen Bauplatz. Dabei
Guido Hoffmann |
Kinderspiel des Jahres |
2006
Ein alter Seefahrertraum – und natürlich auch ein Kindertraum: Übers Meer segeln, in der Bucht einer unbekannten exotischen Insel landen und dort Schätze finden. Die tolle Ausstattung des Piratenspiels durch einen Spielerfinder mit Kunststudium und die Ausstattung mit außergewöhnlichen Spielegerätschaften vermag sogar bei mitspielenden „erwachsenen Seeleuten“ den animierenden Rahmen für solche Illusionen zu schaffen. Die
Manfred Ludwig |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2006
Hart am Wind segeln, Schiffe überfallen, Schätze erbeuten oder auf einsamen Inseln ausgraben – das ist das wahre Piratenleben! Allerdings darf der gemeine Seebär auf seiner Fregatte nur sieben Schätze unterbringen, sonst macht sein Schiff mit dem Meeresboden Bekanntschaft. So kann es manchmal hilfreich sein, die Truhe mit den Perlen links liegen zu lassen oder
Kirsten Becker, Jens-Peter Schliemann |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2006
Dunkle Nacht erfüllt den Raum. Nur die magischen Zeichen auf den Kesseln der Zauberer leuchten und sind zu erkennen. Und natürlich der Feuerring. Unter ihm befindet sich der magische Kreis. Dahinein wollen die Zauberer ihre Kessel schieben. Wer es schafft, ist für diese Runde der Oberdruide. Bei Lichte betrachtet sieht das alles etwas unspektakulärer aus.
Maja Dorn, Rüdiger Dorn |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2006
Drei gefräßige Esel werden im Kreis über einen Trampelpfad geführt und dabei mit bunten Hafertalern gefüttert. Reihum aufgedeckte Aktionskarten weisen die Spieler an, wann sie welchem Esel wie viele Taler ins Maul stopfen dürfen. Doch was vorn hinein kommt, muss hinten wieder raus, darum muss jeder Esel gelegentlich auch mal den Schwanz heben. Zuvor geben
Jürgen P.K. Grunau |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2006
Hier spielen die Kleinen nach ähnlichen Regeln wie die Großen: Mit ihren bunten Holzpferden und Reitern möchten alle das Rennen um den „Giro Galoppo“ gewinnen. Jeder Spieler hat dazu einen Satz Rennkarten und entscheidet zunächst verdeckt, wie weit er in dieser Runde kommen möchte. Wer die kleinste Zahl wählt, zieht immer zuerst. Trifft er dabei
Kai Haferkamp |
Kinderspiel des Jahres |
2005
1966 erschien Ottfried Preußlers vielfach gelesenes (und gehörtes) Kinderbuch „Das kleine Gespenst“. Seine Bilderwelt setzt sich in diesem Spiel fort. Die Übernahme der Grafiken aus dem Buch sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Geisterstunde bestimmt atmosphärisch dicht den Spielrhythmus. Schlag Mitternacht erwacht das kleine Gespenst und nutzt die Zeit, um möglichst viele seiner Lieblingsplätze und
Reiner Knizia |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2005
Manchmal tragen Schildkröten menschliche Züge, sie sind etwas faul und lassen sich am liebsten von ihren Artgenossen tragen. So können sie bequem das Rennen um die leckeren Salatköpfe überstehen. Der Pfiff des Spiels: Jeder erhält zu Beginn eine Schildkröte zugelost, die er tunlichst als erste ins Ziel zu bringen hat oder zumindest als unterste in