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Frankfurt: Unterschiedlichste Menschen spielen zusammen

Seit 2018 widmet sich der Verein Spielkultur Frankfurt der Förderung des Spielens „mit all seinen Facetten in Frankfurt am Main und Umgebung“. Dazu gehören regelmäßige Spieleabende, zur Zeit sogar zweimal wöchentlich – aber auch Ausflüge zu Spielemessen sowie soziale Projekte.

Am 17. November 2019 fand die erste Veranstaltung unter dem Motto „Spielend für Toleranz“ im Jugendhaus Heideplatz in Frankfurt statt. „Pünktlich um 13 Uhr standen auch schon die ersten spielbegeisterten Gäste vor der Tür. Insbesondere Familien mit kleinen Kindern nutzten den Beginn zur Mittagszeit, um die Games für jüngere Spieler_Innen auszuprobieren. Dabei konnten die Jüngsten vom Spiel „Funkelschatz“ nicht genug kriegen und so fanden etliche Runden über den Tag verteilt statt“, schreiben die Veranstalter.

Spiele, Gespräche, Toleranz in Frankfurt

Die Veranstalter werten den Spieleabend als vollen Erfolg: „Zwischenzeitlich befürchteten wir schon, der Platz zum Spielen würde nicht ausreichen.“ Aber nicht einfach nur viele Menschen waren im Jugendhaus, sondern vor allem viele unterschiedliche Menschen: „Von geflüchteten, über Expatriates aus verschiedenen Ländern der Welt, bis hin zu gebürtigen Frankfurter_Innen kamen Menschen unterschiedlichster Couleur bei uns spielend zusammen.“

Mädchen haben Power – Spiele auch.

So setzte die erste Veranstaltung unter dem Motto „Spielend für Toleranz“ der Spielkultur Frankfurt ein starkes Zeichen – genau, wie es die Veranstalter erhofft hatten: „Wir von der Spielkultur Frankfurt e.V. wollten ein Zeichen gegen Intoleranz und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit setzen und das ist uns im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gelungen. Es hat sich mal wieder gezeigt, dass Frankfurt eine weltoffene Stadt ist, in der wir für Hass und Menschenfeindlichkeit keinen Platz haben.“ Weitere Veranstaltungen sind für 2020 und darüber hinaus geplant.

King of Tokyo oder King of Frankfurt?

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