Aus dem Kindlichen schöpfen: „Speedy Roll“- Autor Urtis Šulinskas

Wer will, dass Kinder spielen, ist gut beraten, mit Kindern zu spielen. So einfach ist es manchmal und doch so schwierig. „Wenn man für Kinder Spiele entwickelt, sollte man die Fähigkeit haben, wie sie zu denken“, sagt Urtis Šulinskas: „Man muss ihre Weltsicht verstehen, ihr Wertesystem. Dann hat man die Chance, etwas Universelles zu erschaffen.“ […]

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Kritikenrundschau: Feierabend – ein bisschen Streik muss sein

Was machen eigentlich diese Arbeiter eines Arbeitereinsetzspiels, wenn ihr Tagewerk getan ist? In „Feierabend“ (Friedemann Friese, 2F Spiele) vor allem zwei Dinge: sich erholen und für bessere Arbeitsbedingungen demonstrieren. Unsere Jurymitglieder haben sich in ihren jeweiligen Medien in den Arbeitskampf gestürzt. Oder sind auch mal einfach nur in den Urlaub gefahren. Wer am Ende eine

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Kritikenrundschau: Killercruise – ein Schiff wird kommen

Nach „Safehouse“ ist „Killercruise“ (Marco Teubner, Moses) das zweite Spiel, dem der Krimiautor Sebastian Fitzek seinen Namen leiht – dieses Mal jagen die Spieler*innen, in Anlehnung an seinen Roman „Passagier 23“, einen Psychopathen auf einem Kreuzfahrtschiff. Macht das Spiel seekrank oder drehen sich die Mägen vor Spannung um? In ihren jeweiligen Medien haben viele unserer

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Podcast

Das spielerische Quartett: Fritsch, Kessler, Wagner und Diesen

„Spirits of the Wild“, „The Castles of Tuscany“, „Killercruise“ und „Aeon’s End“ sind die Spiele, die Manuel Fritsch, Stephan Kessler, Nico Wagner und Gast-Kritikerin Astrid Diesen mitgebracht haben. Astrid Diesen ist langjährige Redakteurin der Spiele-Zeitschrift „Fairplay“. „Das spielerisches Quartett“ heißt: Meinungsstreit um vier Spiele. Drei Jurymitglieder und ein Gast schauen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf aktuelle

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Halloween: Grusel auf dem Spieltisch

Der Oktober ist kalt, der November ist kalt und grau – wenigstens liegt dazwischen die spaßig-spukige Zeit des Jahres. Halloween mag, in der Form, in der das Gruselfest in den letzten Jahren auch Richtung Europa geschwappt ist, eine US-amerikanische Erfindung sein. Aber ein wenig Grusel zum Auftakt der kalten Jahreszeit ist ja eigentlich für niemanden

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Kritikenrundschau: Aeon’s End – zaubern, was das Zeug hält

Englischsprachig erschien „Aeon’s End“ von Kevin Riley schon 2016 – nun liegt das kooperative Spiel, das bei Frosted Games, Indie Boards & Cards und Pegasus Spiele erschienen ist, auch in deutscher Übersetzung vor. Die Jurymitglieder haben sich in ihren jeweiligen Medien in das Zauberabenteuer gestürzt. „Mein Zug beginnt mit fünf Karten. Ich spiele aus und

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