Verbrüderung in Aschaffenburg

Der Verein „In Via“ in Aschaffenburg ist – unter unterschiedlichen Namen – seit 1902 aktiv und schon damals Teil der, so heißt es in der Selbstbeschreibung, „ersten überregionalen, katholischen Organisation auf dem Gebiet der Frauenfürsorge“. Teil des Vereins ist auch das Europabüro. „Das Europabüro von ‚In Via‘ Aschaffenburg arbeitet im Bereich der internationalen Jugendarbeit, betreut […]

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Spielen im Rostocker Advent

Am 2. Advent 2023 öffnete der SPD-Ortsverein Rostock Stadtmitte das „Türchen“ in der Doberaner Straße 6 zum gemeinsamen Spielen. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Gerade in der Innenstadt Rostocks mangelt es an öffentlichen Orten, an denen Menschen sich treffen können, einfach mal den Alltag loslassen und spielen oder erzählen können, ohne dass

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Gegen Rassismus, Hass und Hetze: Spielend für Toleranz

Der Verein Spiel des Jahres stellt der Initiative „Spielend für Toleranz – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ zusätzliche 50 Spielepakete zur Verfügung. Im Rahmen der 2018 gegründeten Inititative, in der sich am Anfang zumeist Spielejournalistinnen und -journalisten sowie Bloggerinnen und Bloggern zusammengefunden haben, gab es bereits mehr als 150 dezentrale Veranstaltungen. „Das Gesellschaftsspiel ist ein Kulturgut,

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Spielen und Süßigkeiten in Wuppertal

Gute 200 Menschen kommen wöchentlich zu den Veranstaltungen der KOMM-Initiative – das reicht von Lernspaziergängen für Kinder über Marionettentheater von und mit Geflüchteten bis hin zu Computerkursen. Der Fokus liegt dabei auf dem Osten von Wuppertal, wo es einen hohen Anteil an Migrant:innen gibt. Herz der KOMM-Initiative ist dabei der Wuppertaler Stadtteiltreff „Die Krawatte“. „In

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Integrationsfest in Rostock

„Durch das gemeinsame Spielen von Gesellschaftsspielen ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt“ wollte das Jugendwerk der AWO Mecklenburg Vorpommern in Rostock setzen. Und so fand – mit Unterstützung der Initiative „Spielend für Toleranz“ im Rahmen des Integrationsfestes des Vereins im September diesen Jahres ein Spiele-Event statt. Mit „The Mind“, „Klask“ und „Pictures“ konnte, schreiben die

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Sprachbarrieren überwinden in Teterow

Der Verein „forma_te e.V.“ im mecklenburgischen Teterow möchte mit unterschiedlichen Veranstaltungformaten die Gemeinschaft im ländlichen Raum stärken: „In Werkstätten und offenen Ateliers wollen wir gemäß des ‚Do it Yourself‘ handwerkliche Kompetenzbildung, kreative Entfaltung und Selbstbestimmung fördern“, heißt es im Selbstverständnis des Vereins. Dazu gehören auch interkulturelle Begegnungsevents, also Tanz-Workshops, Kinoabende und das „Sprach-Café“, in dem

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Spielend für Toleranz in Solingen

Die Ausschreibung des Seminars erfolgte in den Reihen der Evangelischen Jugend im Rheinland und insbesondere beim Kooperationspartner Aktion Menschenstadt in Essen. Alle Teilnehmer:innen waren eingeladen miteinander zu Spielen, gleich wie alt, jung, laut, leise, langsam oder schnell jede*r ist. Auf dem Programm stand, neue Spiele für die Gruppen zu Hause und auf Ferienfreizeiten kennenzulernen und

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Sprachbarrien überbrücken in Wasdow

„Gemeinsam spielen verbindet auch über Sprachbarrieren hinweg“, schreiben die Veranstalter der „Bunten Familientage“ in Wasdow. Verantwortlich ist dort der Quietjes e.V., der in der Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern und den umliegenden Ortschaften aktiv ist.  Dabei „wird wird nicht nur gemeinsam gekocht und gegessen, sondern auch gemeinsam gespielt. Menschen aller Generationen unabhängig vom nationalen, religiösen oder sozialen

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Spielen im ukrainischen Krementschuk

34 Spieletreffs innerhalb von sieben Monaten hat Mikhail Malyutenko im abgelaufenen Jahr im zentralukrainischen Krementschuk veranstaltet. Dort lebt er seit seiner Flucht aus dem von russischen Truppen zerstörten Saltiwka. „Die meisten Veranstaltungen habe ich im örtlichen Jugendkulturzentrum, in Massenunterkünften für Flüchtlinge sowie im sehr komfortablen örtlichen Bildungszentrum durchgeführt“, berichtet Malyutenko. „Die meisten Besucherinnen und Besucher

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