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Cornu

Das klassische trichterförmige Füllhorn ist ein altes mythologisches Glückssymbol. Im Spiel „Cornu“ ist das Füllhorn ein gebogener Plastikkasten, der mit höchstens sechs Gegenständen gefüllt werden kann: mit drei Holzklötzen, einem Glöckchen, einer Metallkugel oder einem kleinen Stück Stoff. Hierzu orientiert sich ein Spieler an vier Karten, die diese Gegenstände in verschiedenen Kombinationen zeigen. Nun geht

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| Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres | 2007

Seeräuber

Im Hafen liegen die mit kostbaren Waren beladenen Handelschiffe vor Anker. Das fordert den Neid der Piraten heraus. Bunt gemischte Mannschaften finden sich zusammen, um die Schiffe zu erleichtern. Je wertvoller die Ladung, desto mehr Piraten sind für das Entern eines Kauffahrers notwendig. Zu viele sind aber auch nicht erlaubt. Da gilt es, die eigenen

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2006

Just 4 Fun

Zu Recht wirbt der Verlag für dieses Setzspiel mit Verweis der besonders kurzen Spielregel. Die ist zudem so eingängig, dass sie nach der ersten Partie nicht wieder gebraucht wird. Bei „Just 4 Fun“ stellen wir eigene Spielsteine auf dem Plan mit 36 Feldern ab. Immer auf das Feld, für das wir die passende Zahlenkarte haben.

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2006

Revolte in Rom

Acht Scheiben, sechs mit Würfelzahlen, je eine mit Geld und Karten, markieren die Spielzone. Jeder der beiden Spieler erhält Karten, die er innerhalb seiner Spielzone einer Würfelscheibe zuordnet. Wer sich unbesetzte Würfelscheiben leistet, zahlt Siegpunkte. Dann wirft er Würfel und ordnet sie den Scheiben zu. Die Geldscheibe bringt Einkommen, die Kartenscheibe eine Karte. Der Würfel

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| Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 2006

Piratissimo

Hart am Wind segeln, Schiffe überfallen, Schätze erbeuten oder auf einsamen Inseln ausgraben – das ist das wahre Piratenleben! Allerdings darf der gemeine Seebär auf seiner Fregatte nur sieben Schätze unterbringen, sonst macht sein Schiff mit dem Meeresboden Bekanntschaft. So kann es manchmal hilfreich sein, die Truhe mit den Perlen links liegen zu lassen oder

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| Nominiert zum Kinderspiel des Jahres | 2006

Mit Felix um die Welt

Für seine Reiselust bekannt, hat der beliebte Kuschelhase fast die ganze Welt gesehen. Nun lädt er die Mitspieler ein, die Länder unserer Erde zu erkunden. Spielplan ist eine hübsch gestaltete Weltkarte mit 36 Stationen. Pro Runde muss jeder drei Zielorte erreichen und dafür jeweils eine Reiseroute planen. Ob zum Taj Mahal nach Indien, zur transsibirischen

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| Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres | 2006

Verflixxt!

Statt eines Spielplans liegen Plättchen aus. Jeder soll seine Spielfiguren ins Ziel bringen. Die Regel ist einfach. Wer als Letzter ein Plättchen verlässt, muss es nehmen. Bei den positiven Werten ist das ja recht erfreulich. Doch bei den Minuszahlen? Joker sind wertvoll, denn sie wandeln Minus in Plus. Aber nur, wenn man sie hat… Das

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2005

Typo

Eine große Spielidee in kleiner Schachtel von einem niederländischen Einmann-Verlag. Vier Reihen mit Buchstaben liegen aus. Alle spielen zugleich eine Buchstabenkarte verdeckt aus. Nach dem Aufdecken darf der zuerst seine Karte anlegen, dessen Buchstabe am weitesten vorn im Alphabet steht. Die so neu entstandene Reihe muss der Beginn eines Wortes sein. Spieler mit einem großen

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| Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 2005

Piranha Pedro

Mitten auf einer Insel im Amazonas sitzt Pedro – einsam und verlassen, umgeben von gefräßigen Piranhas. Um ihn sicher über das Wasser zu führen, legen die Spieler Steine auf das Spielbrett. Dazu spielen sie gleichzeitig und verdeckt Karten aus, die Richtung und Anzahl der Schritte vorgeben. Doch Vorsicht: Der Vorrat an eigenen Steinen ist begrenzt!

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| Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 2005
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