Michael Palm und Lukas Zach |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2026
Der fiese Boss will uns fertigmachen – aber wir halten zusammen und versuchen, die Oberhand zu behalten. Bei „Boss Fighters QR“ haben alle ihr eigenes Kartendeck, mit dem sie als Troll, Halbling, Elfe oder Zwerg zum Kampf antreten. Die gewählte Karte wird über einen QR-Code eingescannt; der Gegner reagiert dann in Echtzeit auf dem Tablet
Donald X. Vaccarino |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2026
In vielen Spielen bauen wir bis zum Ende der Partie blühende Zivilisationen auf. In „Moon Colony Bloodbath“ tun wir das nur am Anfang: Wir errichten Minen und Schutzräume, bauen Obst an und eröffnen Hotels – aber dann geht unweigerlich alles schief, was nur schiefgehen kann. Unsere eigenen Roboter wenden sich gegen uns, und immer weiter
Reiner Knizia |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2026
Ein Plättchen anlegen, Punkte kassieren, Ziele erreichen: Das grundlegende Spielprinzip von „Rebirth“ ist schnell gelernt – ab dann wird es anspruchsvoll: Mit drei Plättchenarten – Energieanlagen, Farmen, Häuser – belegen wir eine Landkarte wahlweise von Irland oder Schottland. Dabei wollen wir Burgen und Häfen erschließen, Kathedralen bauen, Siedlungen vergrößern und Aufträge erfüllen. Mit jedem Plättchen
Johannes Goupy und Corentin Lebrat |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2025
Auf dieser Reise in ferne Länder ist das Rückfahrtticket direkt im Preis inbegriffen. Acht Karten lang wandern wir von links nach rechts durch fantasievolle Landschaften und treffen auf Wesen, die uns Siegpunkte für bestimme Symbolsammlungen oder Regionen versprechen. Der Kniff: Die Auswertung erfolgt im Rückwärtsgang – also die letzte Karte der Reise wird die erste
Charles Chevallier und Laurent Escoffier |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2025
Unter den Wikinger-Völkern verbreitet sich die Kunde: Ein verwaistes Land mit wertvollen Überresten wurde entdeckt. Durch geschicktes Platzieren der eigenen Wikingerfiguren breiten wir uns aus und sichern dem Clan die wertvollsten Ressourcen für die eigene Siedlung. Schiffe aus der Heimat mit Aufträgen erhöhen jede Runde den Druck. Neben dem Ausbreitungs-Wettstreit auf dem gemeinsamen Spielfeld sind
Matthew Dunstan, Brett J. Gilbert |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2024
Die veralteten Landkarten des Königreichs sind der Herrscherin ein Dorn im Auge. Unsere Aufgabe ist es, das Land zu bereisen, um neue Dörfer zu finden und bestehende Städte mit lukrativen Handelswegen zu verbinden (deren Profite wir uns natürlich in die eigene Tasche stecken). Als Teil der Gilde dürfen wir uns allerdings nicht frei bewegen, sondern
Rob Daviau, Matt Leacock, Alan R. Moon |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2024
20 Jahre nach der Auszeichnung von „Zug um Zug“ zum Spiel des Jahres tritt der Nachfolger „Zug um Zug Legacy – Legenden des Westens“ als innovative Weiterentwicklung an. Legacy bedeutet, dass getroffene Entscheidungen dauerhafte Auswirkungen auf die folgenden Partien haben. Sei es durch das Bekleben des Spielplans mit Stickern, das Entdecken von neuen Landesteilen oder
Koota Yamada |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2023
In der historischen Stadt Edo, dem heutigen Tokio, schlendern wir über den Markt und aktivieren die Stände, vor denen wir stehen bleiben, um Ressourcen einzusammeln. Kaufen wir bei gegnerischen Geschäften, steigern wir die Erfahrung der Angestellten, die daraufhin mehr Ertrag einbringen und früher in Rente dürfen. Die Zugreihenfolge ist verknüpft mit der Reichweite der Figuren:
Ryan Lambert und Adam Rehberg |
Nominiert zum Kennerspiel des Jahres |
2023
Wir haben nur diesen einen Planeten. Also: Einen pro Person. Den wollen wir nutzbar machen und puzzeln tetrissteinartige Segmente auf seine Oberfläche. Die passenden Stücke suchen wir uns aus einer Drehschale aus – wer dran ist, wählt einen Sektor, die anderen müssen nehmen, was ihnen vor die Nase gedreht wird. Die zwei Gebietsarten auf jedem