Inka und Markus Brand |
Kinderspiel des Jahres |
2013
Der böse Zauberer Rabenhorst hat die Prinzessin im Turm eingesperrt und den Schlüssel im Wald versteckt. Doch schon macht sich der tapfere Robin auf die Suche: Liegt der Schlüssel unter einem Stein oder zwischen Blumen? In dem dreidimensionalen Spielplan sind 16 Löcher mit Plättchen abgedeckt. Gemeinsam ziehen die Spieler eine magnetische Spielfigur von Plättchen zu
Iris Rossbach |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2013
Das kommt davon, wenn man sich von der frechen Kuh „Mucca Pazza“ vom Planeten Kuhpiter auf die Erde teleportieren lässt: Sie hat den verbotenen „Salto Mortale“-Knopf gedrückt. Plötzlich hat die rote Katze den Körper des blauen Schweins und die Beine des gelben Vogels. Gut, dass die Kinder da sind, um mal richtig aufzuräumen. Clever müssen
Bernhard Weber |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2013
Am Ufer des südamerikanischen Flusses Orinoko sind in alten Ruinen kostbare Schätze versteckt. Schon machen sich Goldsucher-Teams auf den Weg dorthin. Doch leider liegt das Gold auf der anderen Seite des reißenden Stromes. Jetzt heißt es, seine Abenteurer mutig auf flussabwärts treibenden Baumstämmen zu platzieren, um das andere Ufer zu erreichen und im dichten Dschungel
Steffen Bogen |
Kinderspiel des Jahres |
2012
Ständig klaut das freche Gespenst Hubi den Tieren ihre Leckereien. Da machen die Hasen und Mäuse gemeinsame Sache: „Schnappt Hubi!“ ist die Devise. Die Tiere gehen getrennt voneinander auf die Suche und bahnen sich in diesem reizvollen elektronischen Brettspiel ihren Weg durchs Spukhaus. Landen sie dabei vor einem Durchgang, einer Wand, einem Hasenfenster, einem Mauseloch
Marco Teubner |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2012
Ständig klaut Drache Nils die schönsten Schätze. Die mutigen Drachenritter wollen sich die Beute zurückholen. Doch der Felsen, auf dem Nils hockt, ist hoch und steil; also müssen sie sich erst ein paar Barrikaden bauen. In diesem originellen Stapelspiel wird an einer steilen Wand gebaut. Der 3-D-Spielplan steht zwischen den Spielern. Daneben liegen verschiedene Gegenstände
Klaus Teuber |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2012
Ein frecher Kobold hat in der Hexenküche sämtliche Zutaten durcheinander gebracht. Wo liegt denn nun der Krötenschleim, wo das Spinnengift und wo das Bibberkraut? Um den Spielplan sind verdeckte Kärtchen mit allerlei Zutaten verteilt. Nun gilt es durch Aufdecken herauszufinden und sich zu merken, an welcher Stelle welche Zutat liegt, um später genau diese für
Carmen Kleinert |
Kinderspiel des Jahres |
2011
In diesem Spiel wühlen sich bunte Würmer durch den doppelten Spielplan – und zwar um die Wette. Ein Farbwürfel bestimmt, mit welchem von sechs unterschiedlich langen Teilen man gerade den eigenen Wurm verlängern darf. Lange Stücke sind besonders beliebt, denn es gewinnt derjenige, dessen Wurm am Komposthaufen als Erster seinen Kopf aus der Erde reckt.
Inka und Markus Brand |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2011
Lustige Monster toben in der alten Villa herum. Doch plötzlich steht die Oma vor der Tür – sie würde vor diesen Gruselgestalten fürchterlich erschrecken. Deshalb müssen die Spieler möglichst schnell viele Monster durch die Gänge der Villa schieben und durch ein Loch im Keller in die Monsterfalle schubsen. Dazu darf man allerdings nur vier Schieber
Thomas Daum, Violetta Leitner |
Nominiert zum Kinderspiel des Jahres |
2011
Unter dem Boden der Zauberküche verbirgt sich mehr, als man sieht. Magnetische Stolperfallen machen den Zauberlehrlingen das Leben schwer. Diese sollen verschiedene Zutaten, die sie auf dem Kopf balancieren, in farblich passende Kochtöpfe bugsieren. Die Spieler dürfen die Figuren dabei nur mit einem kleinen Holzstab über das Spielfeld schieben. In jeder Spielrunde woanders positioniert, sorgen