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Kulturstaatsministerin beim Spiel des Jahres 2019

Vor genau 40 Jahren wurde das erste „Spiel des Jahres“ verliehen. 1979 gewann „Hase und Igel“, und Bundesfamilienministerin Antje Huber übergab als Schirmherrin die Auszeichnung an den Autor David Parlett. Anlässlich dieses Jubiläums wird Professor Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, zur diesjährigen Preisverleihung am 22. Juli kommen. Diese findet schon längst nicht mehr in der Ruhrgebietsstadt Essen statt, wo das „Spiel des Jahres“ seinen Anfang nahm, sondern in der Hauptstadt, direkt an der Spree. Kulturstaatsministerin Grütters wird den Preis für das „Spiel des Jahres 2019“ am 22. Juli 2019 im nhow Berlin Conference Center übergeben.

Das Brettspiel hat in den letzten vier Jahrzehnten einen langen Weg hinter sich gebracht und dabei eine Entwicklung genommen, die sich die Gründer damals bestenfalls erträumen konnten. Die Anerkennung des Spiels als Kulturgut war ein Postulat, das sich der „Spiel des Jahres e.V.“ von Anfang an auf die Fahnen geschrieben hat. Heute ist das Spiel als Kulturgut in weiten Teilen der Gesellschaft verankert. Nirgends gibt es so viele Brettspielerinnen und -spieler wie hierzulande und die öffentliche Aufmerksamkeit für das Spiel nimmt stetig zu. Spielen ist Alltagskultur.

Folgerichtig wird mit dem „Kennerspiel des Jahres“ in Berlin auch noch eine zweite Auszeichnung verliehen, die sich an ein spielerfahrenes Publikum richtet. Bereits seit 2001 wird das „Kinderspiel des Jahres“ prämiert. Dieser Preis wird am 24. Juni 2019 im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt übergeben.

Sowohl ein Liveticker (Twitter) als auch ein Videostream auf der Web- und Facebookseite von „Spiel des Jahres e.V.“ werden beide Preisverleihungen live begleiten.

Foto: Laurence Chaperon