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Tapikékoi?

Tapikékoi?

„Tapikékoi?“ Beziehungsweise: „Tu as piqué quoi?“ Also „Was hast du stibitzt?“ auf Französisch. Das herauszufinden ist die Aufgabe. Gezeigt wird – grafisch durchaus augenzwinkernd – eine familiäre Bilderbuchidylle: Vater, Mutter, Tochter, Sohn und ein hübsches Eigenheim. Vier Tableaus stehen für Küche, Schlafzimmer, Garten und gute Stube, darauf verteilt kleine Papp-Chips als passende Gegenstände wie Teller und Tageszeitung, Schachbrett und Schubkarre. Doch die Idylle ist gefährdet: Kaum bricht die Nacht herein kommen die Diebe! Reihum verkörpert ein Kind die Familie. Es schließt für zehn Sekunden die Augen und in dieser Zeit wird stibitzt. Nun muss das Familien-Kind erkennen, wo was genau fehlt. So wird dieses umgekehrte Versteckspiel zu einer charmanten Herausforderung an das Gedächtnis.

Jurymitglied Stefanie Marckwardt betrachtet das Spiel hier noch einmal genauer.