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Captain Flip

Captain Flip

Bin ich zufrieden mit dem, was ich habe – oder riskiere ich es für die Chance auf etwas Besseres? Diese Grundfrage des menschlichen Daseins übersetzt „Captain Flip“ in eine wunderbar einfache Mechanik, die jeden Zug mit einer eigenen Spannungskurve ausstattet: Wer an der Reihe ist, zieht ein Plättchen aus dem Beutel, darf aber nur die obere Seite anschauen und muss entscheiden: Diese Person in die eigene Crew legen oder es doch lieber umdrehen? Dann aber gibt es kein Zurück mehr, und die Schadenfreude in der Runde ist groß, wenn sich jemand verspekuliert. Das muntere Piratenspiel wartet mit vier unterschiedlichen Plänen und hübschen Kombinationen zwischen den verschiedenen Plättchen auf, die man möglichst beutebringend aufs eigene Tableau puzzelt. Sind vier der fünf Spalten voll, ist Schluss – und wer am reichsten ist, gewinnt.

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Begründung der Jury:

Das sehr zugängliche Legespiel bietet einfache Entscheidungen, bei denen alle mitfiebern. Mit sehr geringem Regelaufwand entsteht so ein packendes Spielerlebnis, das bis zum Schluss spannend bleibt. Das Glück kann sich schnell wenden – und wer es zu sehr strapaziert, kann auch komplett aus der Wertung fliegen. Das ist dank der kurzen Spieldauer nicht weiter dramatisch: Die Forderung nach einer Revanche wird meist umgehend in die Tat umgesetzt.