Nominiert zum Spiel des Jahres

Identik

Einer erklärt, alle zeichnen: Mehr oder weniger wortreich beschreibt der Mitspieler das Kunstwerk in seiner Hand. Identische Bilder werden die Maler in der Runde nicht zustande bringen. Aber darauf kommt es gar nicht an. Schnell ist die Zeit abgelaufen, dann werden die mit Spannung erwarteten Wertungsfragen aufgedeckt: Hat der Fisch Augenbrauen? Hält der Kosmonaut eine

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2010

Pandemie

Keine Chance für die Seuche der Langeweile. Themenspiele sind vereinfachte Modelle der Wirklichkeit. Kaum eines hat in jüngster Vergangenheit einen derart aktuellen Realitätsbezug erreicht, wie das Kooperationsspiel „Pandemie“. Bei Spielbeginn sind an verschiedenen Orten der auf dem Spielplan abgebildeten Welt bereits Seuchen ausgebrochen; und sie werden sich ausbreiten, wenn es nicht gelingt, sie mit vereinten Kräften

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2009

Finca

Süße Früchte, reifes Spiel. – Als Bauern auf Mallorca ernten die Spieler Früchte und liefern sie per Eselskarren in den Inselgemeinden aus. Was sie ernten, hängt davon ab, in welche der rund um ein Windrad angelegten Gärten sie ihre Bauernfiguren ziehen. Wer Glück hat und gut plant, pflückt das, was in den Gemeinden gefragt ist. Allerdings

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2009

Fauna

Wissen und wissen lassen. – Der Begriff „Fauna“ bezeichnet die Tierwelt. Im gleichnamigen Spiel steht in jeder Runde ein Vertreter der Wirbeltiere im Mittelpunkt. Gefragt sind dessen Verbreitung sowie Gewicht und, je nach Art, Länge oder Höhe des Körpers, manchmal auch die Schwanzlänge. Auf einer Weltkarte markieren die Spieler, wo – an Land oder im Wasser

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2009

Fits

Passt, wackelt und hat Luft. – „Fits“ (kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „passt“) hat seinen Vorläufer im klassischen „Tetris“ des frühen Computerspielzeitalters. Waren die Spieler bei „Tetris“ noch getrieben vom hektischen, unbeeinflussbaren Bewegungstempo, dürfen es die Spieler in der Unplugged-Spielwelt von „Fits“ wesentlich ruhiger und überlegter angehen. Die Abwesenheit von Hektik macht das

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2009

Blox

Von wegen Kinderspiel mit Klötzchen! Trotz Farbkarten, großer Bausteine in vier Farben und eines bunten Spielplans war es selten so wunderbar hinterhältig, Türme zu bauen, wie bei „Blox“. Die Spieler ziehen mit ihren Figuren über den Plan, um darauf kleine Türme abzutragen. Die Steine stapeln sie zu größeren Türmen, die wieder auf das Spielbrett zurück

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2008

Stone Age

Als Stammesoberhäupter wollen die Spieler möglichst viele Hütten für ihr Dorf bauen. Dazu benötigen sie Rohstoffe und schicken ihre Leute in den Wald, die Lehmgrube oder den Steinbruch. Der Ertrag jedoch ist ungewiss. Vor Ort entscheiden die Würfel, wie viele Baustoffe jemand ergattert. Regelmäßig brechen die Urmenschen auch zur Jagd auf oder betreiben Ackerbau. Denn

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2008

Wie verhext

In geheimnisvollen Sudkesseln brauen Druiden, Hexen oder Zauberer seltsame Tränke. Jeder der drei bis fünf Hexenmeister wählt aus einem Dutzend Karten nach Belieben fünf aus und nimmt sie auf die Hand. Wer die gleiche Karte besitzt, die gerade ausgespielt wurde, muss sie auslegen. Dabei hat er die Wahl: Entweder übernimmt er die Anwartschaft auf die

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2008

Suleika

Das gab es noch nicht: gewebte Teppiche als Spielmaterial. Die Spieler legen sie auf dem Spielplan aus und hoffen, dass Omar, der einzige Kunde auf dem Basar, möglichst oft auf den eigenen Bodenbelag tritt. Würfelt nämlich ein Gegner die Spielfigur darauf, so zahlt er reichlich Piaster an den jeweiligen Teppichbesitzer. Im Anschluss an den Zug

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| Nominiert zum Spiel des Jahres | 2008
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