Unverzichtbar in Blomberg

Im ostwestfälischen Blomberg haben sich vier Mal Kinder und Erwachsene verschiedener Nationalitäten zum Spielen getroffen. Treffpunkt war die Einrichtung „Beratung und Treffpunkt“ des SOS-Kinderdorfes Lippe. Initiator der Veranstaltungsreihe ist das „Blomberger Bündnis“. Erklärt werden die Spiele von Mitgliedern den Brettspielvereins „Spielekünstla“ aus Lemgo. Dabei sind auch Spiele aus dem Spielepaket der Inititative „Spielend für Toleranz“.

Auf der Suche nach Verbrechen in Blomberg

„Besonders beliebt sind kommunikative Spiele, was einen sehr naheliegenden Grund hat: Seit der ersten Veranstaltung gehören Menschen aus der Ukraine zu den begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Nach dem zuvor im gleichen Raum stattfindenden Sprachkurs wird einfach länger da geblieben und das Erlernte wird im Spielen mit anderen Gästen immer selbstverständlicher angewendet“, schreiben die Veranstalter. Es ginge auch darum, gerade Familien mit Kindern „die große Vielfalt und den besonderen Spielspaß moderner Brett- und Kartenspiele erleben zu lassen“.

Kein Hut. Oder vielleicht doch?

Auch die Lippische Landes-Zeitung berichtete über die Aktion: „Menschen unterschiedlicher Herkunft, egal welchen Alters, sollen sich an diesem Abend begegnen. Ihnen steht eine Auswahl von mindestens 20 verschiedenen Spielen zur Verfügung“, schreibt Michaela Weiße dort. „Fairness, Respekt und Gleichheit: Grundsätze, die bei jedem Spiel gelten sollten. Und nicht nur dort. Vor allem im „Spiel“ des Lebens sind diese Werte unverzichtbar.“

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