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Wasserkraft

Wasserkraft

Wie sähe die Welt aus, wenn die fossilen Energiequellen der Erde sich schon während der Industriellen Revolution erschöpft hätten? In „Wasserkraft“ finden wir die Antwort in einer dystopischen Version der 1930er Jahre. Wir übernehmen die Rolle internationaler Baukonzerne in einem hochkonfronativen Wettstreit um Staudämme, Pumpanlagen und knappe Wasservorräte, der keine Fehler verzeiht. Per Arbeitereinsatz besorgen wir uns neue Aufträge und Ressourcen, doch das besondere Augenmerk liegt auf dem innovativen Baumechanismus, der den benötigten Zeitaufwand für Großprojekte dieser Art abbildet. Diese Zeitspanne wird durch ein Rad-Tableau symbolisiert, auf dem die Aktion mit den benötigten Ressourcen Stück für Stück weiterbewegt wird und so lange geblockt ist, bis sie nach einer Umdrehung wieder frei wird.