Domingo

Kenneth Rand | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1984

Ohne etwas Glück beim Ziehen der Farbkärtchen kommt man bei dem Legespiel DOMINGO von Kenneth Rand nicht aus. Es geht darum, durch geschicktes Anlegen möglichst lange Reihen gleichfarbiger Felder zu bilden. Da die Reihen kreuz und quer verlaufen dürfen, braucht es schon einige Aufmerksamkeit und Vorausschau, um mit den drei jeweils zur Verfügung stehenden Kärtchen

Claim

Alex Randolph | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1984

Ein Spiel kommt, geht und kommt wieder, aus TURNIER wurde CLAIM, aus CLAIM später DIE WIKINGER KOMMEN: Hinter den verschiedenen Titeln versteckt sich eines der interessantesten modernen Taktik- und Strategiespiele. Pazifisten mag das kriegerisch klingende Thema von Landnahme und Eroberung stören, auch die martialische Verpackung. Was soll’s – auch SCHACH ist in dieser Hinsicht politisch

Uisge

Roland Siegers | Sonderpreis | 1984

Sonderpreis Schönes Spiel 1984 Das Spiel wartet mit einer reizvollen topologischen Aufgabenstellung auf. Es geht nicht darum, die gegnerischen Spielsteine vom Brett zu fegen, in vornehmer Manier bezieht man mit seinen Steinen lediglich Position, um durch feinsinniges Stellungsspiel den anderen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Beide Teilnehmer versuchen, die sechs Steine ihrer Farbe durch

Scotland Yard

Schlegel, Garrels, Ifland, Burggraf, Scheerer und Hörmann | Spiel des Jahres | 1983

In diesem Detektivspiel wird der unbekannte Mister X von den Spielern durch die Straßen der Londoner City verfolgt. Der Spielplan zeigt einen Ausschnitt des Stadtplans von London, darin eingezeichnet Linien der U-Bahn, der Busse sowie mögliche Fahrstrecken von Taxis. Zum Spielen braucht man jedoch die Stadt nicht näher zu kennen; das Wissen um die Lage

Wir füttern die kleinen Nilpferde

Reinhold Wittig | Sonderpreis | 1983

Spiele aus der Papprolle sind das Markenzeichen vieler Kleinverlage, die nicht über die Produktions-Mittel der großen Spiele-Hersteller verfügen. Die fertig erhältliche Papprolle ist sehr stabil und damit unmittelbar zum Versand geeignet. Die bei den üblichen Spieleschachteln erforderliche Inneneinteilung kann entfallen, ein Außenaufdruck ist nicht nötig. Dass das unscheinbare Äußere keine Rückschlüsse auf die Qualität des

Riombo

Reinhold Wittig | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1983

Die am Oberlauf des Ombos startenden Spieler erhalten eine Reisekasse im Wert von 40 Holzstäbchen. Wer als erster den Inhalt der Reisekasse verdoppelt hat, ist Sieger. Der gewundene Lauf des Ombo ist in Spielfelder unterteilt. Wieviele Felder weit ein Spieler ziehen darf, wird ausgeknobelt. Da die Spielfelder bestimmte günstige oder ungünstige Anweisungen enthalten, ist es

Fuzzi, Heinz und Schlendrian

Manfred Ludwig | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1983

Auf einem kleinen Rundkurs aus Plastikschienen fahren zwei Züge mit je fünf Waggons. Jeder Spieler erhält vier Passagiere – farbige Holzsteine – die er zum Zielbahnhof bringen muss. Einsteigen kann ein Passagier nur, wenn ein unbesetzter Waggon direkt vor dem eigenen Einsteigefeld hält. Einmal unterwegs kann es passieren, dass der Waggon an einem Umsteigebahnhof hält.

Der schwarze Prinz

Johann Rüttinger | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1983

Auf einem 11×11 Felder großen Spielplan stehen sich zwei Heere gegenüber. Die Szene soll einer historischen Situation aus dem Hundertjährigen Krieg entsprechen, als sich der englische König Eduard III. und der französische König Philipp VI. bei Crecy gegenüberstanden. Die Spielfeldheere sind aus Holz und haben – ähnlich wie beim SCHACH – die Aufgabe, den eigenen

Bärenspiel

Hajo Bücken | Empfehlungsliste Spiel des Jahres | 1983

Nicht nur kleinen Leuten fällt es beim Spielen oft schwer, zu verlieren. Der Herder-Verlag bringt seit Jahren Spiele heraus, bei denen es nicht darum geht, einen Gegner zu schlagen, sondern gemeinsam eine Aufgabe zu lösen. Beim BÄRENSPIEL versuchen alle großen und kleinen Spieler gemeinsam, den kleinen Bären, der sich im Wald verirrt hat, zu finden

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