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My City

My City

In „My City“ bauen die Spielenden Städte auf, und zwar – der Titel lässt es bereits vermuten – jeweils ihre eigenen. Dazu dient ein persönliches Landschaftstableau und einen Vorrat an Gebäude-Plättchen in unterschiedlichen Formen und Farben. Ein Kartenstapel bestimmt die Reihenfolge, in der die Gebäude platziert werden dürfen. Was dabei im Detail zu beachten ist und wofür es Punkte gibt, ändert sich von Partie zu Partie. „My City“ ist nämlich ein sogenanntes Legacy-Spiel – das man über mehrere Spieleabende hinweg fortsetzt, und das sich dabei nachhaltig entwickelt. Über den Verlauf von insgesamt 24 Einzelpartien werden immer wieder neue Aufgaben und Spielelemente hinzugefügt. Mit Aufklebern gestalten die Spielenden dabei die Landschaften auf ihren Spielbrettern permanent und individuell.

24 Einzelpartien? Das klingt, als würde es ewig dauern, die Kampagne von „My City“ durchzuspielen. Doch die Berichte häufen sich: „Wir konnten es gar nicht mehr weglegen, so sehr hat uns das Spiel in den Bann gezogen!“ Dabei schafft „My City“ einen tollen Spagat: Trotz ständigem Wandel verliert das Legespiel nie seinen zugänglichen Kern. Jedes neue Element fügt sich organisch in das Spiel ein. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei sanft, ohne die Spieler zu überfordern.