Erneut fand im thüringischen Apolda ein Spieleabend in Kooperation mit der Stadtbibliothek Apolda und dem dortigen Mehrgenerationenhaus statt. Etwa 170 Menschen nahmen daran teil, „darunter Familien, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie Einzelpersonen, (mit und ohne Migrationshintergrund) die den Austausch über gemeinsame Aktivitäten suchten. Der Abend bot somit eine wertvolle Gelegenheit, Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe miteinander in Kontakt zu bringen“, schreiben die Veranstalter.
Neben den von den Teilnehmenden mitgebrachten Spielen gab es auch Spiele aus dem Paket der Initiative „Spielend für Toleranz“. „Ein bedeutender Bestandteil des Erfolgs war die Unterstützung durch zwei ehrenamtlich engagierte Helfer. Das Personal der Stadtbibliothek Apolda und des Mehrgenerationenhauses unterstützten den Spielabend im wesentlich beim organisatorischen Ablauf, übernahmen Aufgaben beim Aufbau, begleiteten die Spieltische und standen den Teilnehmenden mit Erklärungen und Empfehlungen zu verschiedenen Spielen zur Seite“, schreiben die Veranstalter.
Dabei wurde es auch mal etwas lauter – nicht nur wegen des Gaming-Bereichs, der außerdem in der Bibliothek aufgebaut war. „Im Verlauf des Abends kam es zu einzelnen mündlichen Auseinandersetzungen im Sinne lebhafter Diskussionen über Spielzüge und Regeln. Diese wurden von uns ausdrücklich begrüßt, da sie zeigten, wie sehr sich die Teilnehmenden einbrachten und miteinander in Kontakt kamen“, schreiben die Veranstalter. Insgesamt sei der Abend von den Teilnehmenden als „gelungen“ beschrieben worden, eine Wiederholung wurde gewünscht und ist in Planung.
