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Gefördert: Sekundarschule Fürstenberg

Gefördert: Sekundarschule Fürstenberg

Die Profilschule Fürstenberg ist eine Sekundarschule im Ganztag. Durch die Fördergelder des Vereins „Spiel des Jahres“ konnten für die Schulbücherei Spiele angeschafft werden. Es gab zwar schon ein paar Spiele an der Schule, von denen die Schülerinnen und Schüler (ab jetzt SuS) allerdings selten und dann auch meist nur die absoluten Klassiker genutzt haben.

Mit der Anschaffung der neuen Spiele wurden zum Beginn des Schuljahrs auch zwei Brettspiel-AGs angeboten. An der Profilschule haben allen SuS fest in Stundenplan integriert eine AG, in diesen AGs werden immer zwei Jahrgänge zusammengefasst. Das Schuljahr 2019/ 2020 war also mit zwei Brettspiel-AGs gestartet, einer AG mit 12 SuS aus den Klassen 5 und 6, zusätzlich gab es eine AG der Klassen 7 und 8 mit 17 SuS. Zum neuen Halbjahr wurde nur die AG der jüngeren SuS beibehalten. Die älteren Kinder für Brettspiele zu begeistern, war doch eine größere Herausforderung als anfangs gedacht. Wie in anderen Bereichen auch ist es einfacher, die jüngeren SuS zu motivieren und auch das Interesse neue Spiele kennenzulernen und sich darauf einzulassen ist größer. Dort ist es schön zu sehen, wie sich die Kinder für die Spiele begeistern können und auch fast alle beim Erklären der Regel gut aufpassen.

Patchwork in der Mittagspause: geht auch gut mit mehr als zwei Spielern.

Natürlich kann auch in der Mittagspause gespielt werden. Auch bei der Nutzung dieses Angebotes sind oft die jüngeren SuS in der Mehrzahl, es kommen aber auch gelegentlich die oberen Jahrgänge in der Bücherei vorbei, um eine Runde zu spielen. Besonders freut man sich dann, wenn Jugendliche, die wahrscheinlich sonst nicht spielen, wiederkommen und gezielt nach einem Spiel fragen.

Die Ausleihe der Spiele läuft bisher noch nicht so gut, dafür müsste man einfach noch mehr Werbung machen. Allerdings sollte dann der Spielbestand auch noch etwas aufgestockt werden. Denn gerade die beliebten Spiele werden natürlich ausgeliehen. Für die AG oder die Mittagspause stehen diese ausgeliehenen Spiele dann natürlich nicht zur Verfügung. Deshalb ist es sicher sinnvoll von den oft genutzten Spielen noch ein zweites oder sogar drittes Exemplar zu haben.

Insgesamt ein großes Problem ist der Umgang mit dem Spielmaterial. Oft fehlen hier die Sorgfalt und der Wille, ordentlich mit allem umzugehen und das Material vollständig und unbeschädigt zu hinterlassen. An diesem Punkt arbeiten wir noch und geben bei einigen der „anfälligen“ Spiele das Material z.B. in der Mittagspause nur noch persönlich heraus.

Nicole Lefhalm
Mitarbeiterin im Ganztag

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