Verwandeln in Dortmund

Sprache verbessern mit Spielen: Im vergangenen November veranstaltete das Sprachcafé der TU Dortmund einen Spieleabend. Das Sprachcafé, so die Selbstbeschreibung, „bietet in­ter­na­ti­o­na­len Stu­die­ren­den jeden zweiten Donnerstag die Mög­lich­keit, in den gemeinsamen Austausch zu treten, spannende Gespräche zu führen und dabei ihre Deutschkenntnisse anzuwenden oder zu verbessern“. Das Sprachcafé steht aber auch externen Interessierten offen.

Was passt zu welchem Bild? „Pictures“ in Dortmund (Foto: Magnus Terhost / TU Dortmund)

Mit dem Spielepaket der Initiative „Spielend für Toleranz“ wurde das Sprachcafé zum Spielecafé. Gespielt wurden unter anderem „L.A.M.A.“, „Flip 7“, „Qwirkle“ und „Klask“: „Dank der leicht zugänglichen Regeln und der Unterstützung der Spieleerklärer der Spieleunion Dortmund fanden auch Teilnehmende mit geringen Deutschkenntnissen schnell in das Spielgeschehen hinein. An den Tischen entstanden lebhafte Gruppen, in denen erklärt, gelacht und viel miteinander kommuniziert wurde“, schreiben die Veranstalter.

Noch ‚ ne Karte oder lieber nicht? Zocken bei „Flip 7“ (Foto: Magnus Terhost / TU Dortmund)

Der Abend habe eindrucksvoll gezeigt, dass gemeinsames Spielen Begegnung, Fairness und Respekt fördern könne. „Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen, Ländern und Hintergründen kamen niedrigschwellig ins Gespräch, bauten Hemmungen ab und erlebten, dass Spiele verbinden – weit über den Spieltisch hinaus“, so das Fazit der Veranstalter.

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