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Förderprogramm

Spiel-des-Jahres-Förderprogramm

Seit 2012 unterstützt die Jury „Spiel des Jahres“ Projekte, die die Stellung des Spiels als Kulturgut in der Gesellschaft stärken: zumeist Spielaktionen von Vereinen, Kirchengemeinden, Schulen und Kommunen. Dazu gehören Spieltage, Spielwochenenden und der Aufbau von Spieliotheken. Insgesamt werden es bis Ende 2020 346 Projekte sein, die mit einem Gesamtvolumen von ungefähr 435.000 Euro gefördert werden. Das Förderprogramm des Spiel des Jahres e.V. nimmt dabei die Rolle eines unterstützendes Impulsgebers ein, ohne die Position eines Dauersponsors einzunehmen, da dies die Vielfalt der Unterstützungen einschränken würde.

Schon vor der Einrichtung des Förderprogramms hat der Spiel des Jahres e.V. regelmäßig Projekte und Institutionen im Spielebereich unterstützt. Über viele Jahre hinweg war er Hauptträger des Deutschen Spielearchivs in Marburg. Der Verein hat den Umzug nach Nürnberg wesentlich mitgetragen und beim Aufbau des Archivs und Archivsystems die Stadt Nürnberg unterstützt. Regelmäßig wird die Arbeit des Hippodice-Spieleclubs bei seinem auch international bedeutenden Wettbewerb für Spieleautoren gefördert, und seit 1997 auch das ebenfalls sehr erfolgreiche Stipendium für Nachwuchsautoren, das im Rahmen der Spieleautorentage in Göttingen vergeben wird. 2010 konnte mit Unterstützung eines zusätzlichen Sponsors das Programm „Spielend gesund werden“ ins Leben gerufen werden, mit dem in Kinderkliniken kleine Spieliotheken eingerichtet wurden.

Für das Förderprogramm wird ein alljährlich ein besonderer Schwerpunkt festgelegt. Zuletzt lauteten die Förderschwerpunkte „Spielen in Bibliothen und Ludotheken“ sowie „Spielen mit Handicap“. „Spielen in der Gastronomie“ lautet der Programmschwerpunkt für 2021. Weitere Informationen: Antragsverfahren ➜.

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